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Die Stadt Hameln und NABU-Niedersachsen zeichnen sie für ihr Engagement aus

Pfadfinder gewinnen zwei Umwelt-Preise

HAMELN. Umweltschutz ist wichtig. Das weiß auch der VCP Stamm Kreuzfähnlein, der Paul-Gerhardt-Gemeinde.

Sie haben in ihrem Vereinsgarten einen Totholz-Holzstoß, eine Totholzhecke sowie eine Bienenweide angelegt. Diese Einrichtungen bieten einen Lebensraum für Insekten und Kleingetier, wie zum Beispiel Lurche, Wildbienen und Igel. Ein weiteres separates Quartier für die Igel ist in Arbeit.

Die PfadfinderInnen haben sich in diesem Jahr an der Preisauslobung des Umweltpreises der Stadt Hameln und des Dr.-Fedor-Strahl-NABU-Jugendnaturschutzpreises beteiligt. Mit ihrem Langzeit-Projekt „Lebensraum Garten“ erreichten sie den 1. Platz des Hamelner Umweltpreises und den 2. Platz des NABU-Jugendnaturschutzpreises.

An den Hamelner Umwelttagen bekamen die PreisträgerInnen ihre Urkunde überreicht. Außerdem reisten sie am darauffolgenden Wochenende zur Landesvertreterversammlung des NABU Niedersachsens nach Hannover, um ihre Auszeichnung in Empfang zu nehmen. Inez Schierenberg, Landesgeschäftsführerin des NABU Niedersachsens erklärte: „Wir möchten erreichen, dass sich Kinder und Jugendliche im Naturschutz mit Projekten und ihrer praktischen Umsetzung engagieren. Der Dr.-Fedor- Strahl-NABU-Jugendnaturschutzpreis macht es seit dem Jahr 2002 möglich, Gruppen mit einem Preis und Dotierung auszuzeichnen.“

Noch bis Mitte Oktober treffen sich die PfadfinderInnen zur Gruppenstunde im Garten. In den Wintermonaten, sind sie immer dienstags um 17.00 Uhr in ihren Räumlichkeiten in der Paul-Gerhardt-Gemeinde.




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