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Lichterfest im letzten Moment gerettet / Rund 1000 Besucher beim bunten Spektakel im Kurpark

Petrus hat ein Herz für Bad Münder

Bad Münder (oe). Bange Blicke nach oben. Hält das Wetter oder nicht? Günter Bargmann und Robert Ascher vom Kur- und Verkehrsverein (KVV) Bad Münder wagten dann am späten Nachmittag den entscheidenden Schritt: Das Lichterfest findet statt. Als gegen 23 Uhr das Feuerwerk beendet war und trotzdem noch etliche Hundert Besucher im Kurpark bummelten oder an den Würstchen- und Bierbuden standen, war bei den KVV-Organisatoren eine deutliche Erleichterung zu spüren.

Der Höhepunkt des Abends war das Feuerwerk. Fotos: oe

„Wir sind noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen“, sagte der erste stellvertretende Vorsitzende Hans-Werner Beisner und verwies auf die hohen Vorkosten, die eine solche Veranstaltung verursacht.

Denn die Gastronomie und die Big Band Bad Münder waren bestellt sowie Hunderte von Teelichtern, Kerzen und Lampignone bereits eingekauft.

Nachdem es noch zu Beginn des Lichterfestes immer wieder Regenschauer gab und die Lichter auszugehen drohten, verzogen sich am Abend die dunklen Wolken und die Jugendfeuerwehr huschte eifrig zwischen den Lichterbäumen hin und her, um die Kerzen zu entzünden.

ñ  Patrik (v.l.), Rene, Daved und Jan von der Jugendfeuerwehr. ð  Die Bikonelli-Feuerjongleure.
  • ñ Patrik (v.l.), Rene, Daved und Jan von der Jugendfeuerwehr. ð Die Bikonelli-Feuerjongleure.
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Auch die Feuerjongleure des Kinder- und Jugendzirkus Bikonelli konnten dann alle 20 Minuten zeigen, was sie schon alles können.

Die Veranstaltung stand unter dem Motto „75 Jahre Bad Münder“, was auf die Geschichte des Ortes und seine Anerkennung als Kur- und Heilbad hinweist.

Im Verlauf des Abends strömten auch immer mehr Besucher in den Kurpark. „Wir werden das Ergebnis von 2009 zwar nicht erreicht haben, aber in Anbetracht der Umstände sind wir doch äußerst zufrieden“, so Bargmann. Nach ersten Schätzungen gehen die Veranstalter von rund 1000 Besuchern aus.

Wer da war, brauchte sein Kommen nicht zu bereuen. Schmissige Musik von der Big Band und eine funktionierende Gastronomie machten den Abend zu einem kurzweiligen Erlebnis für die ganze Familie.



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