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31 THW-Helfer bauen in 90 Minuten 130 Meter auf / Frühmark: Hält bis zu 80 Zentimeter Wasser ab

Paletten + Folie + Sandsäcke = Hochwasserschutzwand

Rinteln (wm). Das nächste Weserhochwasser kann kommen - zumindest die Ortsgruppe Rinteln des Technischen Hilfswerks (THW) ist jetzt dafür bestens gerüstet. Am Wochenende bauten 31 Helfer in 90 Minuten eine 130 Meter lange Hochwasserstauwand auf. Die Übung unter Leitung von Zugführer Herbert Weiser und dem Ortsbeauftragten Markus Kuhlmann klappte auf Anhieb wie am Schnürchen.

130 Meter Schutzwand sind aufgebaut, das Material reiche aber fü

Das hat selbstverständlich seinen Grund, verriet Stefan Frühmark, zuständiger Gruppenführer bei Wassergefahren: Eine nahezu baugleiche Stauwand haben die Rintelner bei ihrem Einsatz beim Elbehochwasser 2002 montiert und hatten daher schon Erfahrungen gesammelt. Übrigens positive, wie Frühmark betont: Bei einem Wasserstand von 80 Zentimetern habe die Stauwand gehalten. Drei Gruppen des THW und Helfer der Jugendgruppe packten beim Aufbau mit an. Die handelsüblichen Holzpaletten wurden mit Metallklammern verbunden, wodurch eine stabile Konstruktion entsteht, anschließend mit einer Folie überzogen.



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