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OP-Masken in Bussen in Springe erlaubt

Weil die Inzidenz in der Region seit mehr als fünf Werktagen unter 100 liegt, sind ab Donnerstag in Bussen und Bahnen sowohl FFP2-Masken als auch wieder OP-Masken zulässig. Darauf weisen Regiobus und Üstra nun hin. Seit dem 24. April galt eine Tragepflicht von FFP2-Masken oder KN95-/N95-Masken - eine OP-Maske reichte nicht mehr aus - das ändert sich nun ab Donnerstag. Nach wie vor gilt eine Maskenpflicht sowohl in den Fahrzeugen des Nahverkehrs als auch in Stationen sowie an Haltestellen. Von dieser Regelung ausgenommen sind Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres sowie Personen, deren Erkrankung das Tragen einer Maske nicht möglich macht. Letztere sollten ein entsprechendes Attest mit sich führen, das sie auf Verlangen des Personals vorzeigen müssen. Die Service- und Prüfmitarbeiter von Regiobus und Üstra würden weiterhin auf die Einhaltung der Maskenpflicht achten und Personen mit nicht ausreichendem Schutz ansprechen. Wie bisher werde über Ansagen sowie Infodisplays über die neuen Regelungen informiert.




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