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Zeitzeugin Margot Kleinberger berichtet während der Verlegung der Stolpersteine über ihre Familie

"Onkel Leo hätte sich sehr, sehr gefreut"

Bückeburg (bus). Gunter Demnig hat die Zahl der in Bückeburg verlegten "Stolpersteine" um zehn auf nunmehr 35 aufgestockt. Dem vierten Gastspiel Demnigs in der ehemaligen Residenzstadt wohnten zwei Besonderheiten inne: Einerseits hatte der Kölner Künstler am vorhergehenden Freitag in Berlin die Auszeichnung "Botschafter für Demokratie und Toleranz" erhalten, zum anderen verlieh die Anwesenheit der aus Hannover angereisten Zeitzeugin Margot Kleinberger der Stolpersteinverlegung eine von der Norm abweichende Stimmung. "Onkel Leo hätte sich sehr, sehr gefreut, wenn er von dieser Aktion gewusst hätte", tat die Seniorin unter Tränen den etwa 30 Anwesenden kund.

Gunter Demnig fügt vor dem Haus Lange Straße 75, heute Comet-Mar


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