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Hingucker: 50 Schnauferl werden Ende Mai zur "Landpartie" erwartet

Oldtimer-Treffen entwickelt sich zum neuen Standbein des Motorclubs

Bückeburg (jp). Als wichtiges neues Standbein hat sich im Vereinsleben des Motorclubs Bückeburg im ADAC das Oldtimer-Treffen etabliert.

Wie der Vorsitzende Karsten Martens auf der Jahresversammlung in der Gaststätte Fenkner mitteilte, wird der Verein in diesem Jahr zum dritten Mal im Rahmen der Landpartie auf Schloss Bückeburg historische Kraftfahrzeuge aus ganz Deutschland in die Residenzstadt locken. Termin für das Oldtimer-Treffen wird Sonnabend, der 24. Mai, auf Schloss Bückeburg sein. Tags daraufwerden die Besucher der Landpartie die traditionelle Oldtimer-Ausfahrt erleben können. Erwartet werden dabei in diesem Jahr laut Karsten Martens über 50 Fahrzeuge mit ihren Besatzungen, darunter einige echte Hingucker und Schmankerl für die Fans historischer Fahrzeugtechnik. Sehr aktiv ist der Verein nach wie vor im Bereich Verkehrserziehung. Regelmäßig richtet der Motorclub Bückeburg im ADAC seine Fahrradturniere an Bückeburger Schulen aus. Ins Hintertreffen geraten ist hingegen das sportliche Geschehen im Club. So leidet der Verein sehr darunter, dass das bisherige Gelände für die Kart-Veranstaltungen in Lüdersfeld nicht mehr zur Verfügung steht. Im Oktober 2008 plant der Club einen Kart-Slalom auf dem Gelände der Firma Fränkische Rohrwerke in Bückeburg in der Nähe der Kreuzbreite. Ein wenig Sorgen bereitet dem Club-Vorstand auch die Mitgliederentwicklung, insbesondere im Jugendbereich. Karsten Martens: "Es ist schwierigergeworden, Nachwuchs für den Verein zu motivieren." In Sachen kommunaler Verkehrspolitik sieht sich der Motorclub bei der Planung neuer Kreisverkehre auf einer Linie mit der Stadt Bückeburg. Karsten Martens: "Wir halten den Bau weiterer Kreisel, zum Beispiel an der Abzweigung der Rintelner Straße von der Steinberger Straße oder an der Kreuzung Kreuzbreite/Hans-Neschen-Straße für eine sehr sinnvolle Maßnahme, um den Verkehrsfluss zu verbessern und unnötige Wartezeiten für Verkehrsteilnehmer zu vermeiden. Dadurch werden sowohl die Unfallgefahr herabgesetzt als auch der Ausstoß von Abgasen verringert."




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