weather-image
26°
Der Todeszug Weihnachten 1946 von Warschau nach Bückeburg – Überlebende: „Alle lebten in schrecklicher Angst“

Nur wenige konnten allein aussteigen

Tannenbaum, Familientreffen und ein mehr oder weniger prall gefüllter Gabentisch – das Gros der hierzulande lebenden Menschen kann die Weihnachtstage mit einem Dach überm Kopf und ohne Todesangst verbringen. Die Älteren, die das Leiden und Sterben im Schützengraben, in Gefangenenlagern und auf der Flucht noch selbst miterlebt haben, versuchen mit den Erinnerungen irgendwie klarzukommen.

270_008_5091844_fe_ZugRosenfeld_2412.jpg

Autor:

Wilhelm Gerntrup


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare
    Kontakt
    Redaktion
    Telefon: 05041 - 78932
    E-Mail: redaktion@ndz.de
    Anzeigen
    Telefon: 05041 - 78910
    Geschäftsanzeigen: Anzeigenberater
    Abo-Service
    Telefon: 05041 - 78921
    E-Mail: vertrieb@ndz.de
    Abo-Angebote: Aboshop

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt