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Nur eine Firma stellt sich der Fahrgast-Kritik

Bückeburg (rc). Mitglieder von "WIR für Bückeburg" trafen sich jetzt mit dem Betriebsleiter der Spannuth Omnibusbetriebsgesellschaft, Benedikt Hänsel, und einer Vertreterin des Schild Centers, um über die Haltestellensituation an der oberen Langen Straße zu debattieren.

Stellvertretend für die anderen Busunternehmen musste sich Hänsel an diesem Tag die Kritik der Anwesenden anhören, Vertreter anderer Firmen waren der Einladung nicht gefolgt. Von unübersichtlichen Fahrplänen über die Unfreundlichkeit der Fahrer bis zu kundenfreundlicheren Abfahrzeiten und besonderer Rücksichtnahme auf Behinderte seitens der Fahrer war die Rede, wie WIR jetzt gegenüber der Presse mitteilte. Der Hauptkritikpunkt ging aber an die Stadt. Als "einen unhaltbaren Zustand" bezeichnete die Vertreterin des Schild-Centers die Situation in demüberdachten Bereich seiner Schaufenster. Bei schlechtem Wetter würde dieser Bereich von Fahrgästen und vor allem von den Schulkindern als Unterstellmöglichkeit genutzt. Stellenweise sei kein Durchkommen für die Kunden. Das gleiche Problem durch fehlende überdachte Haltestellen hätten die Geschäftsleute auf der anderen Seite in der Residenzpassage. Um diese Probleme zu lösen, versprach Baubereichsleiter Karlheinz Soppe, soll nach den Sommerferien eine Anliegerversammlung stattfinden, zu der auch Schüler und Lehrer geladen werden.



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