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Bückeburger gewinnen im Gemischten Doppel / Beißner/Westermann im Herren-Doppel Dritter

Norddeutsche Krone für Beißner/Peddinghaus

Badminton (as). Fünf Schaumburger Badmintonspieler machten sich auf den langen Weg nach Wyk auf Föhr, um dort an der Norddeutschen Meisterschaft O35 teilzunehmen. Von der SG Eilsen/Bückeburg hatten sich Angelika Peddinghaus, Wolfgang Sonnabend und Walter Beißner qualifiziert, von der VT Rinteln waren Doris und Walter Westermann am Start.

Walter Westermann (l.) und Walter Beißner belegten bei den Nordd

Den Auftakt machten die Gemischten Doppel und hier gab es gleich die größte Überraschung. In der Altersklasse O50 waren die Bückeburger Beißner/Peddinghaus zwar an eins gesetzt, mussten aber im Laufe des Turniers dicke Brocken aus dem Weg räumen. Schon das Auftaktspiel gegen die Brandenburger Bölter/Bölter war eine knappe Sache. Mit 17:21/23:21 und 21:15 setzten sich die Favoriten knapp durch. Im Halbfinale gegen die Cloppenburger Kulinski/Kulinski konnten sich Beißner/Peddinghaus nach einem 21:11 und 21:18 deutlicher durchsetzen. Das Finale gegen die Brandenburger Wolff/Schmidt wurde dann zu einem echten Krimi. Nach drei umkämpften Sätzen gewannen die Bückeburger 21:19/19:21/21:18 und sind somit Norddeutsche Meister. In der Altersklasse O45 spielte Wolfgang Sonnabend an der Seite von Silke Düwel aus Göttingen. Beide erwischten aber nicht ihren besten Tag und schieden bereits im Achtelfinale aus. Im Dameneinzel O50 starteten Doris Westermann und Angelika Peddinghaus. Während die Rintelnerin bereits im Viertelfinale knapp die Segel streichen musste, zog Peddinghaus durch einen mühelosen Zweisatzerfolg ins Halbfinale ein. Hier unterlag sie aber der späteren Siegerin Edeltraut Schmidt aus Brandenburg klar in zwei Sätzen und musste sich mit Rang drei zufriedengeben. Auch Walter Beißner konnte im Herreneinzel O50 nicht an die Form aus dem Mixed anknüpfen. An Position vier gesetzt, unterlag er bereits im Achtelfinale Bodo Biedermann aus Schleswig-Holstein mit 12:21 und 12:21. Der Rintelner Walter Westermann war im Herreneinzel O55 ebenfalls an Position vier gesetzt und wurdeseinem Setzplatz auch gerecht. Im Viertelfinale gegen den Bremer Rolf Straße gewann Westermann knapp mit 21:17/16:21 und 21:19. Gegen den späteren Sieger Edgar Michalowsky aus Mecklenburg-Vorpommern war dann aber kein Kraut gewachsen. Westermann unterlag mit 8:21 und 12:21, war mit Platz drei aber trotzdem zufrieden. In den Doppeldisziplinen O50 gab es zwei Bückeburg-Rintelner-Paarungen. Im Damendoppel O50 war für die Paarung Westermann/Peddinghaus das Turnier allerdings schnell beendet. Im Viertelfinale gegen Kotschote/Jorde aus Sachsen-Anhalt fanden beide überhaupt nicht ins Spiel und unterlagen 4:21 und 14:21. Besser lief es für Walter Beißner und Walter Westermann im Herrendoppel O50. Nach einem Zweisatzerfolg gegen Ittenbach/Winkler aus Bremen standen beide schon im Halbfinale. Dort führten sie im ersten Satz schon deutlich gegen Wolff/Buchholz aus Brandenburg, konnten den Sack aber nicht zumachen. Die 24:26 und 14:21-Niederlage bedeutete zwar das Aus, Platz drei war aber trotzdem gesichert.



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