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Sparkassenpokal für Schütze Wilfried Sommermeier

Noch’n bisschen Luft nach oben

WELSEDE. Beim Sparkassenpokalschießen im Schützenhaus Im Siek traten 38 Schützen des SV Rohden, SV Fischbeck, SV Segelhorst und des gastgebenden SV Welsede an.

Autor:

Anette Hensel

Alle Teilnehmer zeigten Kampfgeist und Zielgenauigkeit und sorgten für spannende sowie hauchdünne Entscheidungen.

Den laut Turnierleiter Michael Steding „schönsten Preis“, den für den ältesten Teilnehmer, erhielt Walter Klehr vom SV Segelhorst I. Bei der Jugend war nur der SV Rohden mit Nina Kruse (86 Ringe), Sophie Römmer (88), Lea Wichmann (91) und Lea Fuhrmann (93) am Start. „Mit Kleinkaliber 50 Meter Auflage sind das bombastische Ergebnisse“, betont Steding.

Drei Mannschaften traten bei den Damen an: Dabei gewann der SV Fischbeck I mit 355 Ringen knapp vor dem SV Rohden (354) und dem SV Welsede (297). Beste Schützinnen waren Michaela Heimsoth und Anja Thies, beide vom SV Fischbeck I mit je 92 Ringen vor Nicolle Steding (91) vom SV Welsede. Aus dem Turnier der sechs Herrenmannschaften ging der SV Rohden I mit 364 Ringen als Sieger hervor, gefolgt vom SV Fischbeck I (361) und dem SV Welsede II (360). Bester Schütze war Wilfrid Sommermeier vom SV Fischbeck I mit 96 Ringen, der Michael Steding (95) und Martin Duke (95), beide vom SV Welsede II, auf die Plätze verwies. „Da war noch’n bisschen Luft nach oben“, schmunzelte Sommermeier anschließend.

Der Dank des Turnierleiters galt allen Teilnehmern, dem Theken-, und Kuchenteam, den Aufsichten sowie der Turnier-Assistentin Charlotte Binder.




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