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SV Nienstädt gastiert beim SV Neuhof

Noch sechs Spiele bis zum Bezirksoberliga-Abstieg

Bezirksoberliga (jö). Sechs Abschiedsvorstellungen hat der SV Nienstädt noch in der Bezirksoberliga. Die Ziele halten sich naturgemäß in Grenzen. "Wir wollen uns möglichst teuer verkaufen, vielleicht noch den einen oder anderen Punkt einsammeln, auf jeden Fall aber unsere Gegner ärgern", sagt Übergangstrainer Björn Schütte, der zurzeit im Tor seinem Vertreter Arthur Schneider den Vortritt überlässt.

Wenn Nienstädt am Sonntag beim Tabellennachbarn SV Blau-Weiß Neuhof antritt, der mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls absteigt, dann bleibt es bei der Linie, dass junge Spieler wie Johannes Struckmeier Vorrang genießen. "Es gibt keine Veranlassung, die bisherigen Ersatzleute nicht spielen zu lassen", erklärt Björn Schütte, "zumal beispielsweise bei Johannes Struckmeier letzte Woche gegen Anderten auch die Leistung stimmte." Nach dem Spiel im Hildesheimer Vorort Neuhof stehen noch interessante Begegnungen auf dem Nienstädter Restprogramm. Dem Hamelner Ortsteilclub Halvestorf, dem nicht nur sportlich, sondern vielleicht auch wegen unzulänglicher Nachwuchsarbeit am grünen Tisch der Abstieg droht, und der tapfere Tabellenletzte TV Badenstedt kommen ins Stadion am Schierbach. Auswärts muss 09 bei Tabellenführer Heeßel, in Wunstorf und Twistringen antreten. Die Trainerfrage beim SVN wird wahrscheinlich schon kurzfristig entschieden. Nach Gesprächen mit geeigneten Kandidaten gibt Vorsitzender Klaus Rinne vielleicht schon am Wochenende den Namen bekannt.

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