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Niedernwöhren: Die Preise für einen voll erschlossenen Quadratmeter reichen von 29 bis 63 Euro

Noch 70 freie Bauplätze verfügbar

Samtgemeinde Niedernwöhren (ssr). Rund 70 freie Bauplätze sind auf dem Gebiet der Samtgemeinde Niedernwöhren aktuell noch erhältlich. Die Nachfrage zieht nach Mitteilung von Werner Müller von der Samtgemeindeverwaltung nach einigen Jahren des annähernden Stillstandes gerade wieder leicht an.

Das größte Paket an noch erhältlichen Bauplätzen innerhalb der Samtgemeinde befindet sich im Baugebiet „Hinter der Grundschule“ in Niedernwöhren. Dort sind noch 30 Plätze frei, die von der Immobilien-Abteilung der Sparkasse Schaumburg vermarktet werden. Der Preis für einen voll erschlossenen Quadratmeter Bauland beläuft sich dort nach Angaben von Müller auf zwischen 58 und 63 Euro.

Vermarkterin ist die Sparkasse zu ähnlichen Konditionen demnach auch im kleinen Nordsehler Baugebiet „Schipperkamp Süd“. Dort sind aktuell nur noch zwei Plätze verfügbar, nach den Worten Müllers ist aber eine Erweiterung geplant. 17 freie Plätze bietet die Sparkasse im Meerbecker Gebiet „Im Straan“ an, dazu kommen acht Plätze im Neubaugebiet „Pinkenburg“ in Lauenhagen. Auch dort gilt dem Experten zufolge die angegebene Preisspanne.

Abgerundet wird die Palette durch Angebote der Gemeinden Lauenhagen, Pollhagen und Wiedensahl. Die Gemeinde Lauenhagen bietet drei freie Plätze „Auf der Fürstenwiese“ an. In Wiedensahl sind vier Bauareale am „Schierenbrink“ erhältlich. Schließlich geht es um noch fünf Plätze im Pollhäger Baugebiet „Am Schaumburger Wald“. Für Letztgenannte gilt laut Müller ein Preis von 29 Euro je voll erschlossenem Quadratmeter. Zudem bietet die Gemeinde Pollhagen einen Preisnachlass von fünf Euro pro Quadratmeter für Familien mit Kindern.

Bis zum Jahr 2007 sei die Nachfrage nach Bauplätzen im Bereich der Samtgemeinde gut gewesen, berichtete Müller. Diese sei nach dem Wegfall der damaligen Eigenheim-Zulage aber „eingebrochen“. Bis zum Jahr 2011 habe sich beim Grundstückverkauf sehr wenig getan.

„Seit diesem Jahr zieht die Nachfrage wieder leicht an“, schilderte Müller, „aber das Niveau von vor etwa zehn Jahren haben wir noch längst nicht wieder erreicht.“




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