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Kleefeld soll bereits 2007 saniert werden / Schwarzer Weg: Fußweg verlängern?

Nienstädt startet Offensive beim Straßenbau

Nienstädt (gus). Die Gemeinde Nienstädt startet eine Offensive in Sachen Straßenbau. Nutznießer sind vor allem die Anlieger des Kleefelds und des Schwarzen Wegs.

Auf Grund von positiven Steuereinnahme-Prognosen ist geplant, 150 000 Euro mehr für Straßenbau auszugeben. Die Mitglieder des Bauausschusses haben sich dafür ausgesprochen, die Straße Kleefeld bereits dieses Jahr zu sanieren. Nach Angaben von Gemeindedirektor Rolf Harmening würde die Maßnahme in etwa 150 000 Euro kosten. Es wurde außerdem angeregt, die Schierbachstraße zumindest punktuell auszubessern. Die Arbeiten soll der Bauhof übernehmen. An der Straße Kleefeld soll der Endausbau erfolgen. Somit stehen Gossen- und Pflasterarbeiten sowie ein Deckenüberzug an. Insgesamt gibt die Gemeinde mit dieser Aufstockung mehr als 600 000 Euro für Straßenbau aus. Das entspricht etwa dem Dreifachen des Vorjahres, hieß es. Die Mehreinnahmen stammen laut Harmening unter anderem aus der Einkommensteuer. Außerdem werde erwartet, dass einige Baumaßnahmen günstiger werden als veranschlagt. Für die in Kürze auslaufende Projektförderung des Gemeindefinanzierungskonzeptes (GDFG) will die Verwaltung noch Anträge bezüglich Hüttenstraße, Bergstraße und den Abschnitt Schwarzer Weg/Sülbecker Straße stellen. Diese Straßen kommen nach Worten Harmenings für eine Förderung in Frage. Die Maßnahmen könnten bis 2011 realisiert werden. Entlang der Bergstraße soll dabei unter anderem ein Gehweg angelegt werden. Die Hüttenstraße soll samt Reststück des Sülbecker Weges saniert werden. Im Bereich Schwarzer Weg sei zu überlegen, ob der Fußweg, der derzeit bis zur Einmündung der Straße An der Halde reicht, bis zur Bahnhofstraße verlängert wird.Bis zur Bewilligung der Zuschüsse würden nur Planungskosten anfallen, hieß es.



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