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Liebe zu den Tieren verbindet: Tag der offenen Tür im Hamelner Tierheim mit 600 Besuchern

Niemand wollte „Kaschi“

Hameln. Die Arbeit im Tierheim sei zu ihrem Hobby geworden, sagt Leiterin Claudia Gebhardt – wegen der tollen Gemeinschaft dort und der Liebe zur Tierwelt, die alle Angestellten und Freiwilligen an diesem Ort verbinde. Diese Liebe zu allen Tieren sei auch der Grund, warum neue Abnehmer vorerst genau im mündlichen Gespräch inspiziert werden und ihnen die Verantwortung bei der Haltung eines Tieres deutlich gemacht wird. Erst dann könne eine der derzeit 50 Katzen und zehn Hunde abgegeben werden. Auch Susanne Diedrich wünscht sich einen verantwortungsvollen Umgang mit den Tieren und adoptierte den Rüden Kaschi. Kaschi war schon einige Jahre im Tierheim, weil er von vielen als zu hässlich, zu alt und zu wild empfunden wurde. Anfangs war Kaschi auch für die Familie Diedrich zu wild, jedoch veränderte die Liebe der Familie das wilde Wesen des Hundes. Nach wenigen Tagen sei der Mischling ein kinderfreundliches Tier geworden und helfe dabei, den Kindern Verantwortungsgefühl zu vermitteln. Inzwischen kann sich die Familie Diedrich ein Leben ohne ihren Hund nicht mehr vorstellen und sieht sich als Freund des Tierheims. Ihr nächstes Haustier möchten sie nach Möglichkeit wieder aus dem Tierheim aufnehmen.

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