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Comiczeichner Ralf König spricht im Interview über Humor, Lieblingsfiguren und den Einfluss Wilhelm Buschs

Nicht nur komisch

Wiedensahl. Alle zwei Jahre wird der Max-und-Moritz-Preis auf dem Comic-Salon in Erlangen an ausgezeichnete Künstler verliehen. Den „Sonderpreis für ein herausragendes Lebenswerk“ bekam dort jüngst Ralf König (54) verliehen, der anlässlich der Ausstellung „Endlich Comic!“ nach Wiedensahl kommt. König zählt zu den populärsten deutschen Comic-Zeichnern. Seinen Durchbruch schaffte er 1987 mit der Graphic Novel „Der bewegte Mann“, die in den Neunzigern verfilmt und in 47 Ländern über die Kinoleinwand flimmerte. Im SN-Interview redet König über tragikomischen Humor, Lieblingsfiguren und Wilhelm Busch.

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