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Nicht nur frisch Verliebte nennt man Turteltauben

Vielleicht habt ihr schon einmal gehört, dass man zwei frisch verliebte Menschen als „Turteltauben“ bezeichnet. Aber habt ihr schon einmal darüber nachgedacht, woher das Wort eigentlich kommt? Turteltauben gibt es tatsächlich – es sind Vögel, die diesen Namen tragen. Es gibt rund 20 verschiedene Arten dieser Taubenvögel. Das Wort Turteln bezieht sich dabei auf die Geräusche, die die Tiere machen, nämlich „Turr Turr Turr“. Habt ihr das schon mal gehört? Die Vögel gelten als Glückssymbole. Sie erreichen eine Körperlänge von 26 bis zu 28 Zentimeter, eine Flügelspannweite von gut 47 bis 52 Zentimeter sowie ein Gewicht von 150 bis 220 Gramm. Sie haben ein blaugrau bis hellbraun gefärbtes Gefieder. Die Brust schimmert leicht rosa. An den Halsseiten sind kleine schwarze und weiße Flecken sichtbar.

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Turteltauben sind gesellige Vögel, die in kleinen Gruppen leben. Nur zur Paarungszeit ziehen sie sich, immer zu zweit, zurück. Turteltauben baden gerne und sind deshalb oft in der Nähe eines Gewässers zu finden.

Turteltäubchen sind eigentlich bunte Papageien und wurden zuerst in Afrika gefunden. Sie werden liebevoll Lovebirds genannt, weil sie immer zu zweit entdeckt wurden. Der Name dieser unzertrennlichen Liebesvögel wurde zum Symbol der Liebe. Als „Turteltäubchen‘‘ werden vor allem frisch verliebte Pärchen bezeichnet, die ebenso unzertrennlich sind wie die „Lovebirds“. Ihr Bestand ist in den letzten 25 Jahren um mehr als die Hälfte zurückgegangen.



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