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Kirchengemeinde Hachmühlen will ehrenamtliche Mitarbeiter würdigen und neue Stiftung vorstellen

Neujahrsempfang mit Gospels und Wachsstiften

Hachmühlen (st). Über 60 Mitarbeiter engagieren sich in der kleinen Kirchengemeinde Hachmühlen. Darüber freut sich der Kirchenvorstand, der mit dem Neujahrsempfang im Gemeindehaus am kommenden Sonntag, 10. Januar, ab 11 Uhr (zunächst Gottesdienst in der St.-Martin-Kirche) seine ehrenamtlichen Helfer würdigen will. Zuvor beginnt bereits am Sonnabend, 9. Januar, ein Gospelworkshop mit dem Chor „Gospel Colours“, der seine Ergebnisse im Gottesdienst am Sonntag präsentieren will. Wachsmalstifte als Symbol für die im Entstehen begriffene Stiftung der Gemeinde kommen laut Pastorin Frauke Kesper-Weinrich ebenfalls zum Einsatz.

ñ Die Worte auf den Wachsmalern stehen für die Ziele der Stiftun

„Diese Stifte sind ein Gag für die Gottesdienstbesucher. Mit den Wachsmalern sollen uns die Gemeindemitglieder Ideen für die Stiftung liefern“, erklärt Kesper-Weinrich. Der Kirchenvorstand hatte sich kürzlich für das Vorhaben, eine Stiftung zu gründen, entschieden. Daraufhin bildete sich ein Arbeitskreis, dem zurzeit neben der Pastorin auch Susanne Beckadolf-Brand, Sandra Brandstädter und Michael Küster angehören.

Die mit Schlagworten beklebten Stifte sollen das Anliegen der Stiftung, die unter dem Dach des Kirchenkreises entstehen soll, verdeutlichen. „Identität stiften“, „Zukunft stiften“, „Gemeinschaft stiften“ – das können die Gottesdienstbesucher am Sonntag auf ihren Schreibwerkzeugen lesen. „Mit der Stiftung möchte der Kirchenvorstand denen, die die Kirchengemeinde nachhaltig und zukunftsorientiert unterstützen wollen, eine neue Möglichkeit bieten“, sagt Kesper-Weinrich. Dabei ist die Arbeitsgruppe für jede Unterstützung dankbar. „Ideen zur Förderung der Gemeinschaft sind ebenso willkommen wie Beiträge finanzieller Art.“ Eine Mindestsumme für einen Beitrag zum Stiftungsvermögen ist nicht festgelegt.

Künstlerin Bärbel Bohlmann unterstützt auf ihre Art: Sie hat der Gemeinde das Recht übertragen, aus ihren Engelmotiven Postkarten, Lesezeichen oder Kalender zu fertigen, die dann für die Stiftung verkauft werden können.

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