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Klaus Lazerus und Karsten Wölfer übernehmen

Neues Führungsteam

THÜSTE. Torsten Müller ist nach acht Jahren nicht mehr Ortsbrandmeister der Thüster Feuerwehr.

Die neue Führung der Thüster Feuerwehr mit den Geehrten. GÖK

Aus beruflichen Gründen stellte der Thüster sein Amt zur Verfügung. Sein bisheriger Stellvertreter Klaus Lazerus rückte zum Ortsbrandmeister auf und Karsten Wölfer wird neuer stellvertretender Ortsbrandmeister. Als Schriftführer wurde Reinhard Stichnothe im Amt bestätigt.

Geehrt wurde während der Jahreshauptversammlung im Feuerwehrstützpunkt Hans-Jürgen Röpke, der schon seit 60 Jahren Dienst in der Feuerwehr verrichtet.

Torsten Müller konnte 2017 insgesamt 1605,5 Stunden in das Dienstbuch eintragen, wozu aber auch noch 911,5 Stunden für Jugendarbeit kamen. Die Zusammenarbeit in der Jugend mit Wallensen und Ockensen ist nach wie vor sehr fruchtbar, was man auch wieder mit einem zweiten Platz bei den Gemeindewettkämpfen sah. 2018 ist nun geplant, dass gleich fünf junge Kameraden die Truppmannausbildung beginnen und die Anzahl der Aktiven für die Zukunft stärken. Michelle Müller und Kevin Wölfer sind zwar aus der Jugend zu den Aktiven gekommen, wollen aber in Zukunft die Jugendarbeit auch noch weiter unterstützen.

Sehr aktiv war auch die Altersabteilung um die ehemaligen Ortsbrandmeister Harald Bock und Robert Müller, die sich gleich 14 Mal traf.

Im Ort hatten zwei Schornsteinbrände für Aufregung gesorgt, helfen konnte der Einsatz der Wärmebildkamera. Unterstützt wurde auch noch bei Bränden in Wallensen oder Benstorf. In Atem gehalten wurde die Ortswehr auch wie viele andere Ortsfeuerwehren bei der Hochwasserlage im Sommer. Im Gänsebrunnen etwa lief die Pumpe sogar 31 Stunden durch. Gefordert war man zusammen mit anderen Feuerwehren aber auch bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen Salzhemmendorf und Thüste. Zusätzlich wurden auch noch einige Übungen durchgeführt und auch bei Veranstaltungen wie dem Kreissternmarsch der Jugendfeuerwehr in Salzhemmendorf unterstützt. 2018 steht wieder das Maibaumaufstellen am 1. Mai im Mittelpunkt.

Gemeindebürgermeister Clemens Pommerening nahm noch Stellung zum Feuerwehrbedarfsplan, der im ersten Halbjahr 2018 beraten werden soll. Als große Anschaffungen nannte Pommerening den neuen Feuerwehrstützpunkt in Oldendorf und das neue Tanklöschfahrzeug in Wallensen. Aus der Führung der Gemeindefeuerwehr kam vor allem Kritik an defekten Hydranten, die es im gesamten Gemeindebereich gibt.GÖK



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