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Abgeordneter will Betreuungsgeld für Eltern nicht auszahlen lassen – und erntet heftige Kritik aus Reihen der CSU

Neuer Streit in der Union um Rente und „Herdprämie“

Berlin (epd). Die Regierungskoalition hat ein weiteres Streitthema: Ein neues CDU-Konzept für das geplante Betreuungsgeld für junge Eltern hat innerhalb der Union eine heftige Debatte ausgelöst. In einem gestern in Berlin verbreiteten Papier schlägt der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe in der CDU/CSU-Fraktion, Peter Weiß (CDU), vor, die monatliche Unterstützung von 150 Euro nicht auszuzahlen. Stattdessen sollten Eltern, die ihre Kinder in den ersten beiden Jahren zu Hause erziehen, Rentenpunkte erhalten. Die CSU lehnt den Vorstoß ab.

Fordert Rentenpunkte statt Betreuungsgeld: Peter Weiß (CDU).


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