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Verschönerungsverein weiht neue Holzhütte ein / Stadt legt gleichzeitig Treppenaufgang zur Hünenburg-Ruine an

Neuer Rastplatz für alle Wanderer und Naturliebhaber

Rinteln (who). Wanderer und Spaziergänger finden neuerdings bei der Hünenburg-Ruine oberhalb der Straße Frankenburg einen wetterfesten Unterstand vor. Anschaffung und Aufbau gehen auf das Konto des Verschönerungsvereins Rinteln.

Runde 3500 Euro haben sich die Verschönerer den Holzbau kosten lassen. Das erklärte der Vereinsvorsitzende Marko Vogt bei der offiziellen Übergabe am vergangenen Donnerstagnachmittag. Neben seinem Amtsvorgänger Friedrich-Wilhelm Hoppe, einigen Vereinsmitgliedern und Wanderfreunden begrüßte Vogt auch Forstamtsleiter Christian Weigel aus Hessisch Oldendorf sowie Heiko Gropp als zuständigen Revierförster. Denn mit ihrer Zustimmung hatte die Forstverwaltung den Bau der Hütte erst ermöglicht. Die Baufirma Steding aus Rinteln hatte zudem das Fundament gegossen und der Rintelner Zimmereibetrieb Requardt die Aufstellung der Holzkonstruktion ausgeführt. Die große Tafel mit Baujahr und Widmung hatte Theodor Paus als Schnitzer vom Dienst für den Verschönerungsverein geschaffen. "Alles passt gut zusammen", stellte Friedrich-Wilhelm Hoppe zusammen mit den fachkundigen Gästen fest. Denn in Zusammenhang mit dem Bau der Hütte ist auch die Stadt Rinteln aktiv geworden und hat einen Treppenaufgang zur Burgruine aus Betonkanten anlegen lassen. Selbst für "Klippenturm- Jürgen" als Institution im Wald und Wanderexperte, der ebenfalls bei der Übergabe nicht fehlen durfte, hatte der Hüttenneubau keine weiteren Wünsche offen gelassen.




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