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Fortbildung für Ärzte und Pflegepersonal im Fürstenhof des Rehazentrums

Neue Tabletten helfen Kliniken und den Thrombosepatienten

Bad Eilsen (nad). Nach Operationen ist die Gefahr groß, dass Patienten eine Thrombose bekommen. Bisher erhalten sie vorbeugend Spritzen. Seit Frühjahr 2008 sind Tabletten auf dem Markt, die ebenfalls die Thrombosegefahr verringern und auch den Personalaufwand des Krankenhauses senken sollen. Die Kliniken könnten sich ständige Laborkontrollen sparen, die bei den Thrombosespritzen noch an der Tagesordnung sind. Über die neuen Tabletten informierte Privatdozent (PD) Dr. Markus Quante, von Haus aus Orthopäde und Unfallchirurg, im Vortragssaal des Fürstenhofes in Bad Eilsen. D iese Fortbildung für Ärzte und Pflegepersonal stand unter dem Titel "Thromboseprophylaxe mit Ausblick auf neue Perspektiven in der oralen Therapie".

Privatdozent Dr. Markus Quante (l.) und Gastgeber Dr. Heinz Daal


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