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Ein Jahr nach der „Hinrichtung von Fischbeck“ / Verbrechen gibt nach wie vor Rätsel auf

Neue Spur im Mordfall Walter Schütte aus Fischbeck

FISCHBECK. Im Erdgeschoss des Gebäudes an der Zentralstraße in Hameln, in dem der Zentrale Kriminaldienst (ZKD) seinen Sitz hat, blättert der Erste Kriminalhauptkommissar Markus Schwarz in einer Ermittlungsakte, auf dessen Aktendeckel „Mord zum Nachteil von Walter Schütte“ steht. Der Ermittler liest Zeile für Zeile. Immer noch suchen der Leiter des für Tötungsdelikte zuständigen 1. Fachkommissariats und die Mitglieder der einst 30-köpfigen Mordkommission „Keller“ nach möglichen Hinweisen und Widersprüchen in den Vernehmungsprotokollen. Eine neue Spur gibt es mittlerweile – ob sie heiß ist, wird sich zeigen.

Ulrich Behmann

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Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite
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