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Moderne Kunst im Urwald und Ziegenkäse zum Dessert: die brasilianische Region Minas Gerais fernab gängiger Klischees

Neue Perspektiven zwischen Caipirinha und Copacabana

Ein Boot steht kopf. Wie eine dicke Wurzel verbindet der Mast den Mahagonirumpf mit der Erde. Zwischen Palmen und Bananenstauden erhebt sich das Boot in dieser exotischen Umgebung wie ein Baum, der schon allein wegen seiner Schlichtheit auffällt. „The Mahogany Pavillion (Mobile Architecture No. 1)“ hat der Künstler Simon Starling seine Installation genannt, die im Inhotim Museum of Contemporary Art zu sehen ist. Mitten im brasilianischen Urwald ist ein Museum für Moderne Kunst entstanden, das auf faszinierende Weise Kunst, Kultur und Natur verbindet – und weit mehr über Brasilien und die Region Minas Gerais aussagt: Dieses Land hat mehr zu bieten als Caipirinha und Copacabana. Doch man muss sich in Bewegung setzen, um es zu entdecken.

Brasilien gibt den Blick auf Neues frei: Zum Beispiel bei einer

Autor:

Heike Schmidt


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