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Neu: der Milon-Zirkel

Eine gute Nachricht für alle, denen die eigene Gesundheit und Fitness am Herzen liegt: bei „fit & aktiv“ in der Heisterbreite kann man jetzt auf dem Milon-Zirkel, der unter Kennern als „Der Premiumzirkel“ bekannt ist, trainieren.

Auf dem neuen Milon-Zirkel bei „fit & aktiv“ lässt es sich sehr selbstständig trainieren. Dabei kann man sich gleichzeitig auf die gute Betreuung durch das Team der Physiotherapeuten (hier die leitende Physiotherapeutin Martina Driftmann-Sjarov) verl

Hinter diesem Begriff verbirgt sich ein System, das sowohl in technischer wie auch sportmedizinischer Hinsicht dem heutigen Stand der Wissenschaft entspricht. Eine intensive Betreuung erfolgt in der Einstiegsphase. „Gemeinsam mit einem Sport- und Physiotherapeuten werden Trainingsziele erfasst, die Einstellungen jedes einzelnen Gerätes auf die individuelle Körpergröße ermittelt und die optimale Trainingsbelastung nach einem Krafttest festgelegt,“ erklärt Martina Driftmann-Sjarov, leitende Physiotherapeutin im Gesundheitszentrum. „Die Ergebnisse speichern wir auf einer Chipkarte.“ Der Clou: mithilfe dieser Karte lassen sich die Trainingsgeräte von Milon steuern. Einfach einstecken, und schon stellt sich jedes Gerät auf die persönlichen Werte ein. „Das Training wird sicherer, Haltungsfehler werden vermieden und das lästige, zeitaufwendige manuelle Anpassen entfällt“, strahlt die Physiotherapeutin.

Chipkartengesteuert verläuft dann auch der Trainingsaufbau. Leistungssteigerungen werden vom System erfasst und die Anforderungen entsprechend angepasst. Geleitet wird der Nutzer dabei durch leicht verständliche Anweisungen auf dem Display an jedem Gerät. Zudem würden Trainingserfolge in diesem Programm sehr konkret erfahrbar, ergänzt die Fachfrau. „Man kann sich hier am Monitor oder auch per App am eigenen Smartphone jederzeit anschauen, in welchen Bereichen man Fortschritte erzielt hat und wie weit man noch vom selbst gesetzten Ziel entfernt ist. Das spornt unglaublich an!“

Ein weiterer Vorteil: Der Zirkel ist so angelegt, dass Kraft- und Ausdauertraining in ausgewogenem Verhältnis zueinanderstehen und alle großen Muskelgruppen, die in Bezug auf Haltung und Gelenkstabilität eine Rolle spielen, trainiert werden. Positiv käme dann noch der Zeitfaktor hinzu. „Eine Runde dauert genau 17,5 Minuten. Zwei Runden sollte man absolvieren“, erklärt Driftmann-Sjarov. „Und schon wenn man ein oder zweimal pro Woche so ein Training durchläuft, stellen sich nachhaltige Erfolge ein.“ Damit biete sich der Milon-Zirkel auch und gerade für Menschen mit knappem Zeitbudget an. Wer neugierig geworden ist, kann sich einen Termin zum unverbindlichen Testen geben lassen. cm



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