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Das Schicksal der Juden in Bad Nenndorf

Netzwerk schaffen und Opfer beim Namen nennen

Bad Nenndorf (tes). Über "Orte der Erinnerung" und das Schicksal der Juden in Bad Nenndorf hat Karljosef Kreter, Leiter des Stadtarchivs Hannover, im Hotel Hannover referiert. Im Namen des Bündnisses "Bad Nenndorf ist bunt" erklärte Dietmar Buchholz, der Zeitpunkt des Vortrags sei bewusst nah zum Jahrestag der Pogromnacht gewählt worden. Ziel sei es, in Schaumburg ein Netzwerk der Erinnerung zu schaffen und den Opfern ein Stück ihrer geraubten Identität wiederzugeben.



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