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Museum und Bergwerk werden eine GmbH

Nebeneinander soll enden

Kleinenbremen (ly). Eigentlich gehören sie zusammen. Trotzdem haben Besucherbergwerk auf der einen Seite sowie Museum für Bergbau und Erdgeschichte auf der anderen offenbar aneinander vorbei gearbeitet. In beiden Einrichtungen sind die Gästezahlen seit Jahren rückläufig. Schluss damit: Eine gemeinsame neue Struktur gilt als beschlossene Sache.

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In seiner jüngsten Sitzung hat der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Porta Westfalica eine völllig neue Organisation befürwortet. Museum und Besucherbergwerk sollen unter dem Dach einer Gesellschaft zusammengeführt werden, der Besucherbergwerk GmbH. Ein Vertragsentwurf zwischen Kreis Minden-Lübbecke und Stadt Porta liegt vor. Die Mindener Kreisbahnen, an der Besucherbergwerk Kleinenbremen GmbH bisher zu zwei Dritteln beteiligt, wären damit raus. So wie bisher konnte es nicht weitergehen: In einer Beschlussvorlage der Portaner Stadtverwaltung heißt es, der organisatorische Rahmen, unter dem Museum und Besucherbergwerk betrieben würden, sei "schlichtweg ungeeignet". Zu viele Verantwortlichkeiten und Schnittstellen ließen einen abgestimmten Betrieb, der ausschließlich auf Kundenwünsche abgestimmt ist, nicht zu. Eine einheitliche Ausrichtung sei nicht vorhanden, eine "professionelle Betriebsführung unerlässlich".



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