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15. September: Fachhandel bietet Informationen am „Tag des Bades“

Neben der Wanne wird gewohnt

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Die Lieblings-Accessoires schön präsentieren, nützliche Utensilien praktisch organisieren: Regale und Schränke nehmen diese Herausforderung überall an – auch im Bad. Regale etwa, geschickt integriert, können die Architektur eines Raumes vereinheitlichen oder einzelne Wände inszenieren. Als modulare Systeme lassen sie sich individuell zu einem Mosaik zusammenfügen. Mit kleinen Preziosen bestückt setzen sie dann dekorative Akzente und spiegeln ein Stück Persönlichkeit wider. Wer sich nicht outen mag: Geschlossene Versionen lassen alles sicher verschwinden, wirken in Form eines Hängeschranks oder Sideboards aber nicht minder wohnlich.

Wer eher zu Chaos neigt und die Dinge gerne verstreut herumliegen lässt, dem rät die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) in jedem Fall zu einer geschlossenen Stauraumvariante sowie zu einer Bestandsaufnahme inklusive Checkliste über all das, was untergebracht werden soll. Damit lässt sich am besten entscheiden, ob es ein Waschtischunterschrank alleine tut oder er um weitere Ordnungshelfer ergänzt werden sollte. Körbe, Sortiereinsätze für Schubladen, Türen mit extra großem Öffnungswinkel oder einem Innenlicht, das beim Öffnen aufleuchtet, sorgen für die erhoffte Übersicht.

Tipp: Am 15. September ist „Tag des Bades“ und damit eine gute Gelegenheit, sich bei einem Besuch in den rund 2000 ständigen Badausstellungen des Fachhandels über das breite Markenangebot zu informieren. spp-o

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