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8500 feiern Bautzener Quartett / Stefanie Kloß wird von Fans auf Händen getragen

NDZ-Leser erleben Silbermond hautnah vor Auftritt in der TUI Arena

„Oh Happy Day“ hieß es bereits zwei Stunden vor dem bejubelten Silbermond-Konzert, denn Annelie-Sophie Scholz und ihr Vater Axel erlebten die Band im Rahmen eines Meet & Greets hautnah im Backstage-Bereich der TUI Arena.

20 Minuten nahmen sich Stefanie Kloß, Thomas Stolle, Johannes Stolle und Andreas Nowak Zeit für die beiden Gewinner, die im Rahmen einer NDZ-Verlosung das Treffen mit den Bautzener Überfliegern gewannen.

Annelie-Sophie beteiligt sich seit Jahren bei diversen Verlosungsaktionen der NDZ und konnte bereits als strahlende Gewinnerin unter anderem DJ Bobo und Daniel Küblböck persönlich die Hand schütteln.

Nach einem ausgedehnten Small-Talk, erfüllten die mehrfachen Echo-Gewinner noch zahlreiche Autogrammwünsche und formierten sich zum Schluss noch für ein gemeinsames Erinnerungsfoto.

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Stefanie und Thomas bei „Teil von mir“

„Kommst du mit unter die Oberfläche, ich zeig dir den Kern von mir, und was ich sonst verstecke, unter der Oberfläche“ – Textzeilen des Openers „Unter der Oberfläche“ den Silbermond zunächst zwei Minuten hinter einem transparenten Vorhang performt. Es gleicht dem Öffnen einer Wundertüte, als das Überraschungs-Ei „Silbermond für alle Fans sichtbar wird.

„Es ist einfach unglaublich, was diese Band für einen Sound auf die Bühne transportiert – mit zwei Gitarren und einem Schlagzeug – einfach gigantisch“, schwärmt Lords-Gitarrist Jupp Bauer, der das Meet & Greet mit Silbermond begleitet. „Unser Tourleiter hat uns nicht verraten, wen ihr als Gast mitbringt“, erklärt uns Steffi. Sie und Drummer Andreas Nowak plauderten dann noch munter mit dem 61-jährigen Gitarristen drauflos. Dabei sorgte insbesondere Bautzen für reichlich Gesprächsstoff, den die zweitälteste Beatband der Welt hatte bereits mehrmals in der Geburtsstadt des Quartetts gespielt.

Während der gesamten Show präsentiert sich Stefanie Kloß als sympathische Entertainerin, die es geradezu perfekt versteht, das Publikum mit ihrer natürlichen Art zu begeistern. Interessiert verfolgt sie das Headbanging des Bassisten Johannes Stolle und nimmt lächelnd bei „Teil von mir“ das liebevolle Augenzwinkern von Thomas Stolle entgegen. In Hardrock-Manier bearbeitet Drummer Andreas Nowak die Felle seiner Schießbude – alles im grünen Bereich bei den Akteuren, die sich kurze Zeit später für einige Akustik-Versionen an den Rand des Catwalks begeben.

Das gefühlvolle „Weiße Fahnen“ erklingt – andächtig lauscht das Publikum den Textzeilen der 28-jährigen Frontfrau, die das Silbermond’sche Liedgut mal hauchend, mal flüsternd, mal liebkosend und mal rockig intoniert. Dass die gesamte Band seit Jahren auf höchstem internationalen Niveau spielt, macht sie zu einer der musikalischen Aushängeschilder der Republik. In der klassischen Rockbesetzung präsentiert sich die Gruppe dennoch wirkungsvoll und musikalisch voll ausgereift – ein Privileg, dass bei Weitem nicht jede Band für sich in Anspruch nehmen kann.

„Ja“, es tut gut, diese Band zu hören – ihre Gedanken und Meinungen zu kennen, über sie Persönliches zu erfahren und ihr soziales Engagement zu würdigen.

Beim Lied „Krieger des Lichts“ gehen im wahrsten Sinne des Wortes in der Arena noch einmal die Lichter an – tausende Handys und Feuerzeuge tauchen die Konzerthalle in ein Lichtermeer. „Irgendwas bleibt“ ... auf jeden Fall die Hoffnung, das Silbermond bald wiederkommt.




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