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240 Seiten, 341 Abbildungen: "Jüdisches Leben in der Provinz" dokumentiert Familienschicksale seit 1560

"Nazis haben nicht den Schlussstrich gezogen"

Landkreis (rnk). Man habe das Gefühl, so befand Historiker Rolf-Bernd de Groot, "je weiter wir uns zeitlich vom Holocaust entfernen, desto mehr erwacht das Interesse, desto differenzierter werden die Fragestellungen." Das werfe Fragen auf: "Wie können wir junge Leute mitnehmen, wie sprechen wir den geschichtlichen Laien an, wie können wir erzählen, statt Geschichte zu dozieren?" Eine Antwort liegt seit vorgestern vor: Das Buch "Jüdisches Leben in der Provinz" bietet auf 240 Seiten und mit 341 Abbildungen eine höchst informative Mixtur aus Geschichten und Geschichte, aus Interviews und Dokumenten.



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