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Nasa bleibt aus Geldmangel am Boden

Washington. Wegen Geldmangels sieht sich die US-Weltraumbehörde Nasa außerstande, das in diesem Jahr auslaufende Space-Shuttle-Programm durch eine neue Generation von Raumfahrzeugen zu ersetzen. Der für 2016 anvisierte Erstflug einer neu zu entwickelnden Trägerrakete erscheine angesichts der Budgetzwänge „nicht machbar“, heißt es in einem Nasa-Bericht ans Parlament. Die Umsetzung der vorliegenden Entwürfe für neue Modelle sei „angesichts unserer derzeitigen Haushaltlage nicht bezahlbar“. Mitglieder des Senatsausschusses für Wissenschaft kritisieren die Aussage der Nasa allerdings heftig: Bei der Entwicklung einer neuen Trägerrakete und einer Raumfahrtkapsel handle es sich für die Nasa „nicht um eine Option, sondern um eine gesetzliche Verpflichtung“, heißt es in einem Brief von vier demokratischen und republikanischen Senatoren. „Die Nasa muss ihr jahrzehntealtes Know-how und die milliardenschweren früheren Investitionen nutzen, um ein tragfähiges Konzept zu entwickeln.“



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