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Nach zehn Jahren Kampf: Endlich ein Weg

Rehren A.R. (tes). Lange hat es gedauert.

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Doch jetzt hat der Bauausschuss der Gemeinde Hohnhorst einstimmig eine Lösung auf den Weg gebracht, um die gefährliche Situation an der Rehrwieher Straße, von der Mühle ortseinwärts, zu entschärfen. Damit erfüllt sich ein langjähriger Wunsch der Anwohner: Der geplante Fuß- und Radweg soll besonders die Unfallgefahr für Kinder senken. Anwohner Martin Jahn hatte Bürgermeister Otto Lattwesen (v.l.), WGH-Ratsherr Fred Koch und dem Bauausschussvorsitzenden Rudolf Früke zuvor vor Ort die Situation geschildert (unser Bild). Mehr als zehn Jahre haben die Anwohner für einen Fußweg entlang der Rehrwieher Straße gekämpft. Den Durchbruch hat jetzt eine neue Variante gebracht: Auf dem gegenüberliegenden gemeindeeigenen Grundstück wird eine längst vergessene, von der Wiese überwucherte Wegeparzelle mit Schotter, Feinsplitt und Beleuchtung so hergerichtet, dass diese Strecke für Fußgänger und Fahrradfahrer als Verbindung zum Ortskern zu nutzen ist. Der Vorteil: Da es sich nicht um eine Neuanlage handelt, kann diese Maßnahme schnell und kostengünstig verwirklicht werden. Ein Vermessungstechniker hatte im Auftrag der Gemeinde den zwei Meter breiten Weg nachgewiesen. Der Eigentümer der angrenzenden Gänsewiese hat laut Bürgermeister Lattwesennicht gewusst, dass an dieser Stelle einst ein Weg war. Um die Tiere nicht zu gefährden, soll daher der Zaun umgesetzt werden. Jahn: "Ich bin froh, dass die Kinder endlich von der Straße weg kommen." Er dankte dem Bürgermeister für dessen Engagement.

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