weather-image
29°
Zwangsarbeit im Steinbruch Steinbergen / Offizielles Gedenken an die Opfer stößt bis in die neunziger Jahre auf Ablehnung

Nach Prügeln unter Geröllhalden verscharrt

In den letzten beiden Kriegsjahren des Zweiten Weltkrieges wurde der Steinbruch vom August 1943 bis zum März 1945 als NS-Straflager benutzt. Dutzende Häftlinge, zumeist Zwangsarbeiter aus Osteuropa, fanden dort innerhalb weniger Monate durch Misshandlung den Tod.

Aufsichtsbaracke im Steinbruch Steinbergen in den 1930er Jahren.

Autor:

Klaus Maiwaldund Ingmar Everding


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    Telefon: 05041 - 78932
    E-Mail: redaktion@ndz.de
    Anzeigen
    Telefon: 05041 - 78910
    Geschäftsanzeigen: Anzeigenberater
    Abo-Service
    Telefon: 05041 - 78921
    E-Mail: vertrieb@ndz.de
    Abo-Angebote: Aboshop

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt