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Der Start ins Fernsehzeitalter vor 60 Jahren / Schaumburger sehnen den „Flimmerkasten“ herbei

Nach Max und Moritz – das Wetter

Fernsehen – Gefahr oder Fortschritt?“ war ein Anfang 1952 in der Landes-Zeitung abgedruckter Artikel überschrieben. Wissenschaftler sähen erhebliche Gefahren auf die Menschheit zukommen, war zu lesen. Auslöser der Warnung war die Ankündigung des Nordwestdeutschen Rundfunks (NWDR), ab Weihnachten jeden Tag bewegte Bilder in den Äther zu schicken. Bis dato hatte es nur Testsendungen im Raum Hamburg gegeben. Als man dort alles im Griff hatte, kamen Post und Rundfunkanstalten überein, ganz Deutschland zu versorgen. Das war nach damaligem Stand der Technik nur über ein engmaschiges Netz möglichst hoch und frei in die Luft ragender Antennentürme möglich. Satelliten- und/oder Kabelverbindungen waren vor 60 Jahren noch kein Thema.

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Autor:

Wilhelm Gerntrup


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