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Nach "Kyrill": Ein Drittel Holz bereits verkauft

Landkreis (gus). In etwa zur Hälfte hat das Kreisforstamt die Schäden durch den Sturm "Kyrill" im Bückeberg bereits beseitigt. Die Folgen werden aber ökologisch und ökonomisch noch weitaus länger zu spüren sein. Kreisforstamtsleiter Bernd Michel hat den Ausschuss für Umweltschutz des Landkreises über den Stand der Aufräumarbeiten informiert. Demnach sind "Kyrill" am 18. Januar allein im Bückeberg etwa 30 000 Festmeter Holz zum Opfer gefallen.



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