Bürgermeister ärgert sich über das lange Verfahren für den "Todesübergang" / Zwei bis drei Jahre gelten als "normal"

Nach Katastrophe gibt Bahn AG zu: "Wir sind am Zug"

Hohnhorst (rwe). Der unbeschrankte Bahnübergang in der Hohnhorster Hauptstraße bekommt bis 2009 eine Schranke. Das hat die Bahn AG auf Anfrage bestätigt. "Wir sind am Zug", gibt Sprecher Hans-Jürgen Frohns zu. Das Unternehmen nimmt noch dieses Jahr die Planung auf. Das wäre aber auch ohne den Unfall geschehen, fügt er hinzu. Am Dienstag hatte eine 33-jährige aus Wunstorf das Blinklicht übersehen und war mit dem vollbestzten Auto auf die Schienen gefahren. Ihr Mann und die zwei Söhne starben, die zweijährige Tochter wurde verletzt.

Kinder aus dem Ort haben Blumen am Bahnübergang niedergelegt. Si


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