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Feuerwehr und THW im Einsatz

Nach Flugzeugabsturz: Suche wird fortgesetzt

Nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs über dem Süntel am Sonnabend wird die Suche nach weiteren Trümmerteilen fortgesetzt. Bei dem Absturz war der Pilot, ein 67-jähriger Mann aus Schleswig-Holstein, getötet worden.

Flugzeugabsturz fordert Todesopfer

Rund 190 Einsatzkräfte, Helfer aus der Kreisbereitschaft Ost und des THW, sind seit den Morgenstunden im Waldgebiet an der Absturzstelle am Bakeder Berg unterwegs. Sie haben eine Suchkette gebildet und gehen im Abstand von etwa zwölf Metern Richtung Freibad Bakede. Dort waren am Vormittag weitere Trümmerteile entdeckt worden – vermutlich gehören sie zu dem angestürzten Segelflugzeug des 67-Jährigen.

Sicher ist sich die Polizei inzwischen, dass nur ein Flugzeug abgestürzt ist. In ersten Meldungen war von einer Kollision mit einem zweiten Flugzeug die Rede.

Noch am Sonnabend nahmen zwei Ermittler der Bundesstelle für Flugunfallforschung (BFU) aus Brauschweig ihre Arbeit auf und untersuchten Absturzstelle und Wrackteile. Am Sonnatg setzten sie die Arbeit fort. Hinweise auf die Absturzursache wurden bislang nicht bekanntgegeben. Spezialisten des THW sind mit der Bergung der Wrackteile beschäftigt.    jhr

Flugzeugabsturz fordert Todesopfer
Flugzeugabsturz fordert Todesopfer
Flugzeugabsturz fordert Todesopfer
Flugzeugabsturz im Süntel
  • Feuerwehrleute bereiten die Suche vor.
Flugzeugabsturz fordert Todesopfer
Flugzeugabsturz fordert Todesopfer
Flugzeugabsturz fordert Todesopfer
Flugzeugabsturz im Süntel

 



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