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Für den Etat: In diesem Jahr wird wieder gefeiert / Gesucht: Ein neuer Platz für die Mineraliensammlung

Nach 50 Jahren kommt der Lederhelm ins Museum

Obernkirchen. Dieältere Frau, deren Ehemann aus Röhrkasten stammt, hat sich extra aus Hannover auf den Weg in die Bergstadt gemacht um dem Museum einen ledernen Helm zu überbringen, den ihr Mann als Steiger im heimischen Bergbau getragen hat. Die Sache hat jedoch einen Haken - im Helm klafft ein scharfkantiges Loch. Diesen Helm, den habe ihr Mann damals im Schacht Lüdersfeld getragen, als der Träger runtergekracht sei und zur Querschnittslähmung ihres Gatten geführt habe. Das war 1953, jetzt sei ihr Mann verstorben. Vielleicht sei das fast ein halbes Jahrhundert gehütete Symbol für die schnelle Vergänglichkeit körperlicher Robustheit ja für das Berg- und Stadtmuseum geeignet?

Völlig neu konzipiert und gestaltet: Wie in der Landfrauenschule

Autor:

Frank Westermann


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