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Nach 27 Jahren kein Stochern im Nebel mehr

Achum (wop). Nachdem bereits Ende der 1970er Jahre versucht worden war, auf dem Flugplatz der Heeresfliegerwaffenschule in Achum ein Instrumenten-Landesystem (ILS) zu installieren - aufgrund von Geländegegebenheiten und damaliger Technik war ein Erfolg aber nicht zu erreichen - haben die Bemühungen 27 Jahre später Früchte getragen.

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Ab sofort können in Achum bei extrem schlechter Sicht Landeanflüge ohne gesprochene Radarführung ausgeführt werden. Dabei zeigt ein Instrument im Cockpit dem Piloten eine Mittellinie und einen Gleitwagen, die beide zur Landebahnschwelle führen und bereits über den Anfluglichtern außerhalb des Platzes die Landebahn erkennen lassen - vorausgesetzt, die Besatzung macht keinen Fehler. Mit der Inbetriebnahme des Systems ist eine Erhöhung der Flugsicherheit, aber keine Vergrößerung des Flugaufkommens oder des Fluglärms verbunden, so ein Sprecher der Heeresfliegerwaffenschule.



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