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Mutterseelenallein auf der Aue-Insel

Meinsen/Warber (bus). In Meinsen-Warber gibt es Diskussionen um die zukünftige Gestaltung der Aue-Insel.

Einer Mitteilung des Landkreises zufolge steht deren "Freigabe für die Öffentlichkeit nicht im Interesse des Naturschutzes". Das Naturschutzargument ist nach Einschätzung des stellvertretenden Ortsbürgermeisters Dieter Wilharm-Lohmann "ein Ding aus dem Tollhaus". Auch die Forderung des Landkreises, eine endgültige Entscheidung erst nach Erstellung eines Gestaltungskonzeptes treffen zu wollen, stieß während der jüngsten Ortsratssitzung auf wenig Verständnis. Für das zur Zeit noch gesperrte Refugium reiche ein kleiner, naturnaher Plan völlig aus, meinte Christoph Vauth. Ortsbürgermeister Rudi Beier erinnerte an eine bereits auf dem Areal aufgestellte Ruhebank: "Die steht dort jetzt mutterseelenallein und niemand hat was davon."




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