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Kreisjugendleiterin Alice Mathea organisiert mit 50 jungen Schützen eine Fahrt zum Heide Park

Mutige Kinder auf Abenteuerreise

Bad Münder. Eine ganz andere Zeit verbrachten 50 Kinder und Jugendliche mit ihren Betreuern, der Jugendabteilung des Kreisschützenverbandes Deister-Süntel-Calenberg (DSC) beim Besuch im „Heide-Park“ Soltau. Die Kreisjugendleiterin Alice Mathea organisierte und betreute in Eigenverantwortung für den Kreisschützenverband (DSC) diese Veranstaltung und wurde von ihrem Team unterstützt. Werden normalerweise die Trainingszeiten beim Sportschießen von Konzentration, Körperbeherrschung und schießsportlichen Vorgaben bestimmt, erlebte die Schützenjugend der teilnehmenden Jugendabteilungen des DSC Feggendorf, JKL Springe, JC Springe, SSV Bad Münder und Schmarrie einen Tag der besonderen Art. Erlebnis, Bewegung und ein wenig Übermut, selbstverständlich auch überschwengliche Freude, bestimmten das Zeitgeschehen. Obwohl der Startschuss zur gemeinsamen Fahrt schon früh am Morgen um 6.30 Uhr gegeben wurde, war den ganzen Tag Action angesagt und von Müdigkeit nichts zu erkennen. Die erste Überraschung für die jungen Sportschützen war ein reichhaltiges gemeinsames Frühstück in der freien Natur (der Wettergott meinte es sehr gut) während eines Aufenthalts unterwegs. Die Gruppe erreichte mit einem Bus eines Reiseunternehmens aus Flegessen den „Heide-Park“ voller Spannung und Erwartungen. Besonderer Magnet bei besonders Mutigen der Gruppe war der „Flug der Dämonen“ Deutschlands einziger Wing Coaster. Auch der „Krake“, der seine Gäste senkrecht in die Tiefe zieht und der „Colossos“, eine Achterbahn, die mit einer Geschwindigkeit von bis zu 110 Stundenkilometern über die Bahn saust, waren Aktionen, die begeisterten, berichtet Richard Pothmann. Ausschließlich alle Teilnehmer, auch das Betreuerteam mit Alice Mathea, besuchten das „Madagascar“ und erlebten eine Show der besonderen Art. Stars aus „Madagascar 3 – Flucht durch Europa“ bestimmten das Thema. Kinohelden geraten von einem Abenteuer ins nächste, immer auf der Flucht vor Capitaine Dubios, der fiesen Chefin der Tieraufsichtsbehörde. So viel Action ruft auch Hunger und bei dem guten Wetter auch großen Durst hervor. Der Hunger wurde mit Pommes Frittes rot/weiß und Currywurst besiegt und der Durst von vielfältigen, auch mitgebrachten Getränken.

Eine Gaudi bewahrte sich die Gruppe bis kurz vor der Abfahrt. In der Nähe der Piratenarena leisteten sich die Teilnehmer eine harte Topilaula-Schlacht. Die Piraten überfielen einen Hafen mit vielen Kanonen und Musketen ausgerüsteten Piratenschiffen. Die Piraten feuerten aus allen Rohren und die Verteidiger des Hafens antworteten mit gleicher Heftigkeit und Zielsicherheit. Mit großem Einsatz und Begeisterung endete die Schlacht nach gut fünf Minuten für die jungen Schützen. Wer gewonnen hatte, konnte nicht genau ausgemacht werden, eigentlich alle Beteiligten. Dem unbeteiligten Betrachter blieb es überlassen, die Spuren zu beurteilen, die die Wassermunition an den Kämpfern und deren Kleidung hinterlassen hatte.

Mit einem Gruppenbild endete der Besuch im Erlebnispark. Der Bus konnte die Rückreise um 17 Uhr antreten. Im Bus konnte die nasse Kleidung in Ruhe trocknen und die erschöpften, aber vom Erlebten glücklichen Teilnehmer neue Kraft tanken. Um 20 Uhr verabschiedeten sich die Teilnehmer voneinander.

Bei der Rast an der Autobahn gab es ein gemeinsames Frühstück für die Frühaufsteher.pr




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