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Musikzug und Werkskapelle: Es tönt bis in die Fußgängerzone

BAD MÜNDER. Mit „Musik in den Frühling“ sorgten der Feuerwehrmusikzug Bad Münder und die Werkskapelle Haworth Dyes für einen vergnüglichen Kaffeenachmittag im vollbesetzten Theatersaal am Wall.
Alle 130 bereitgestellten Stühle waren besetzt, für spätere Besucher blieben da nur noch Stehplätze.

Beste Blasmusik: Der Auftritt der Werkskapelle Dyes und des Feuerwehrmusikzuges. Foto: Mensing

Autor

Gert Mensing Reporter

Denn auch zahlreiche Stadtbummler kamen zufällig zu dem Konzert in dem Saal hinzu, der in der Innenstadt liegt. Auffällig war, dass einige Spaziergänger in der Fußgängerzone auf die Blechbläser aufmerksam wurden, den Theatersaal aber zuvor noch gar nicht kannten. Auswärtige Besucher mussten die Räumlichkeiten erst suchen und machten deswegen auf die fehlende Beschilderung aufmerksam.

„Sogar aus Hannover und Hameln waren Freunde der Musik gekommen“, berichtete Robert Ascher, Vorsitzender des Feuerwehr-Fördervereins. Er hatte mit seinen Helfern die Gäste mit einem Glas Sekt begrüßt. Der Eintritt war frei, stattdessen nutzten die Vereinsmitglieder die Möglichkeit, Werbung für eine Mitgliedschaft im Förderverein zu machen.

Werbung in eigener Sache betrieben auch die Musiker unter der Leitung von Marcus Thiele. Das einstudierte Programm motivierte bereits zu Beginn die Zuschauer zum Beifall- und Mitklatschen. Beim Stück „Colonal Bogey“, bekannt durch die Titelmusik des Filmklassikers „Die Brücke am Kwai“, begeisterte Jörg Konopka mit einem Solo auf der Trompete.

Die tolle Stimmung setzte sich nach einer Pause fort. Die Mischung aus Polka, Marsch und Medley kam gut an. Anke Sprenger führte durch das Programm, auch die Zusammenarbeit von den Feuerwehrmusikern und der Werkskapelle erfüllte die Bewährungsprobe, die erst nach einer Zugabe mit den „Hannoveranern“ seinen Abschluss fand.



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