Besuch im Musikgarten für Babys und kleine Kinder: Wie Musik zu einem Entwicklungsvorsprung verhilft

Musikalische Nahrung für Körper, Seele und Gehirn

Rolfshagen. Es ist gar nicht so einfach, sich auf die Musik zu konzentrieren. Wann kann man schon mal am Kickergriff drehen? Oder einen richtigen Billardstock in die Hand nehmen? Aber dann geht es auch wieder zurück auf die große Kuscheldecke, hin zur Rassel oder zum Klangholz, hin zu Mama und Papa, die fleißig mitsingen. Willkommen im "Musikgarten" von Swetlana Strecker. Immer donnerstags lädt die staatliche geprüfte Musiklehrerin in den Jugendtreff, um 30 Minuten mit den Kleinen zu spielen, musikalisch zu spielen, denn das gemeinsame Musizieren ist schon in früher Phase für das Kind Nahrung - für Körper, Seele und Gehirn. Und diese Förderung kann gar nicht früh genug begonnen werden, erklärt Strecker: "Babys erkunden mit Hingabe Körper und Stimme. Sie untersuchen alles in ihrer Umgebung, was rasselt und knistert, leuchtet und klappert." Und das ist dann der richtige Moment, um Rasseln, bunte Tücher oder Hölzer auszuprobieren.

Swetlana Strecker

Autor:

Frank Westermann


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