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Münderanerin erringt Teilsieg gegen Deutschen Bundestag

Die Münderanerin Claudia Springer war als Besucherin der Messe Infa in Hannover 2014 vor dem Stand des Bundestages über eine Schwelle gestolpert. Sie fiel und brach sich den Arm. Sieben Wochen trug sie eine Schiene, konnte ihrer Arbeit als Näherin bei Wilkhahn fünf Monate lang nicht nachgehen. Sie klagte. 2000 Euro Schmerzensgeld und 567 Euro Heilbehandlungskosten forderte sie ein. Gestern hat das Amtsgericht Hannover das Urteil verkündet: Demnach hat Springer einen Anspruch auf Schmerzensgeld und Schadenersatz, allerdings treffe sie auch eine Mitschuld an ihrem Sturz. Der Deutsche Bundestag wird verurteilt, an Springer 1183,82 Euro nebst Zinsen zu zahlen.




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