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Motorradfahrer verschätzt sich: 13.000 Euro Schaden

Nienstedt. Glück im Unglück hatte ein 34-jähriger Motorradfahrer aus Hameln, der am späten Sonnabend in den S-Kurven am Niensteder Pass (bei der Auffahrt aus Richtung Egestorf) zu schnell durch eine Rechtskurve gefahren ist. Er kollidierte mit einem Auto, verletzte sich jedoch nur leicht.

Ein Bergungsunternehmen holt das zerstörte Motorrad ab. Foto: Herrmann

Autor

Bernhard Herrmann Reporter

Laut der Polizei Barsinghausen geriet der Zweiradfahrer mit seiner Suzuki SV 650 gegen 18.25 Uhr in der Tempo-50-Zone in einer scharfen Rechtskurve der trockenen Landesstraße 401 in den Gegenverkehr und prallte in die rechte Front eines entgegenkommenden Renault Scenic. In dem Wagen fuhr ein 58-Jähriger in Richtung Egestorf.

Der Hamelner versuchte wohl, nach der Kollision noch links zwischen Auto und Schutzplanke hindurchzufahren, touchierte aber mit der Suzuki die Planke und stürzte auf den Grünstreifen. Dabei zog sich der 34-Jährige leichte Verletzungen zu, er wurde mit einem Rettungswagen ins Klinikum Robert Koch nach Gehrden gebracht. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Das zerstörte Motorrad musste ein Bergungsunternehmen abholen. Die Polizei schätzt den Sachschaden an beiden Fahrzeugen auf etwa 13 000 Euro. Die Richtungsfahrbahn Egestorf war für die Bergungsarbeiten bis 19.30 Uhr gesperrt.

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