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Monets Meisterwerke lassen Wuppertal erblühen

Am Anfang war der Spott. „Farbkleckserei“ nannten die Besucher einer 1874 in Paris gezeigten Ausstellung die Bilder der Impressionisten. Das Publikum flanierte nicht durch die Galerie, um die Werke und das Können der Künstler zu bestaunen. Vielmehr war es der Grund seines Besuches, sich über diese absolute Regelwidrigkeit lustig zu machen. „Impressionisten“ nannte der Kritiker Louis Leroy die Aussteller in der satirischen Zeitschrift „Le Charivari“ ganz schnippisch. Doch die Maler ließen sich nicht beirren, folgten ihrem wenn auch steinigen Weg – und schufen eine Stilrichtung, die sich Ende des 19. Jahrhunderts von Frankreich aus weltweit verbreitete und Wegbereiter der Modernen und Abstrakten Kunst werden sollte.

Claude Monet (1840 - 1926).

Autor:

Julia Marre


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