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„Mondlandung“ junger Landwirte

BARSINGHAUSEN. Als Neil Armstrong vor 50 Jahren seinen Fuß auf den Mond setzte, schrieb der amerikanische Astronaut Geschichte. Was für die Weltraummission gilt, scheint auch für die Ausbildung in der Landwirtschaft zu gelten.

„Unsere gut ausgebildeten Landwirte tragen mit dazu bei, sieben Milliarden Menschen auf der Welt zu ernähren“, sagte Rainer Gerlinger, Leiter der Bezirksstelle Hannover bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, zu den ausgebildeten Landwirten und ihren Angehörigen in seiner Rede zur Freisprechung im Barsinghäuser Zechensaal. Schließlich beginne die dreijährige Ausbildung wie der Flug zum Mond, zunächst mit einem Start ins Ungewisse, bemerkte Gerlinger vor den 250 Gästen. Anschließend komme die Schwerelosigkeit, die den einen oder anderen zweifeln lässt. Zurück auf dem Boden der Tatsachen, bedeutete dies: 15 von 21 Auszubildenden aus den Landkreisen Hameln, Holzminden und Schaumburg wurden freigesprochen. Von den Auszubildenden haben 70 Prozent die Prüfung mit „gut“ bestanden. Heinrich Beetke, der die Auszubildenden stellvertretend für die Justus-von-Liebig-Schule in Hannover und die Elisabeth-Selbert-Schule in Hameln beglückwünschte, ermutigte diese, sich weiterzubilden und sich ehrenamtlich zu engagieren. Als Sprecher der Auszubildenden ließ Georg Diete-Trenzinger die vergangenen drei Jahre Revue passieren. Im symbolischen Bilde des wachsenden Weizens skizzierte Diete-Trenzinger die beginnende Ausbildung mit der Aussaat der Körner in die Erde.




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