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Stadtwettbewerb der Jugendfeuerwehren: Jüngste Gruppe im Schnitt elf Jahre

Möllenbecker Mädchen und Jungen räumen alle dicken Pokale ab

Goldbeck (who). Zum 20. Mal in Folge: Möllenbeck wird Stadt-Jugendfeuerwehrmeister - und räumt auch die Plätze zwei bis vier ab. Die Spannung bei den Wettkämpfen der Jugendfeuerwehren der Stadt Rinteln dauerte gerade so lange, bis Daniel Jakschik als Stadtjugendfeuerwehrwart verkünden konnte: "Wir haben noch vier Plätze zu vergeben, aber nur noch eine Jugendwehr, an die wir die Plätze verteilen können!"

Wieder einmal waren es die Möllenbecker, die alles abräumten, was es nur abzuräumen gab. Sie sind die goldenen, silbernen, bronzenen und auch vierten Sieger in einem Wettbewerb, für den die Kinder und Jugendlichen mit einem unglaublichen Eifer trainieren. Und der Eifer kommt aus eigenem Antrieb heraus: "Sie sind wie gekniffen", wusste Möllenbecks Ortsbürgermeister und Vorsitzender des Feuerschutzausschusses Reinhold Kölling, der den Trainingsfleiß der Schützlinge von Jugendfeuerwehrwart Dennis Winter lobte. Wie eng es oben wurde, stellte sich bei den Punkten heraus. Während die Gruppe Möllenbeck blau mit 1388 Punkten nur knapp vor Krankenhagen mit 1385 Punkten lag, holte sich die Gruppe rot mit 1411 Punkten Platz drei hinter grün und pink mit je 1422 Punkten. Die Nase vorn hatten die "Pinken" aufgrund eines fehlerfreien A-Teils. Möllenbeck wurde damit zum 20. Mal in Folge Stadtmeister der Jugendfeuerwehren. Doch bevor Daniel Jakschik die Jugendwehren mit Urkunden, Medaillen und Pokalen auszeichnete, dankte er der Goldbecker Wehr für die gute Organisation der Wettkämpfe. Die Goldbecker Jugendwehr feierte dabei ihren 30. Geburtstag nach und die Ortswehr Goldbeck ihren aktuellen 75. Geburtstag. Als Anerkennung für seine Arbeit erhielt auch Danny Taron als Jugendleiter der Goldbecker Wehr die Urkunde für den 30. Geburtstag von Ralf Hofrichter überreicht. Gratulationen für beide Jubiläen gab es auch von Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz, Ortsbürgermeister Dieter Budde, Stadtbrandmeister Friedel Garbe und von Reinhold Kölling, der für die jüngste teilnehmende Gruppe aus Deckbergen-Westendorf-Schaumburg einen Pokal übergab. Die Jungen und Mädchen dieser Gruppe waren im Schnitt elf Jahre jung. Ein Dankeschön für seine geleistete Arbeit gab es für Markus Meier, den Hofrichter mit einem Ehrenteller der Kreisjugendfeuerwehr aus den Reihen der Jugendarbeit verabschiedete. Meier konzentriert sich jetzt ganz auf die Führung seiner Goldbecker Wehr. Die Plätze nach Möllenbeck und Krankenhagen belegten: Hohenrode, Exten, Wennenkamp, Strücken, Engern I, Deckbergen-Westendorf-Schaumburg (DWS) I, Engern II, Ahe, Rinteln, Steinbergen, Goldbeck, Friedrichswald, Uchtdorf, Todenmann, DWS III, DWS II.




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