Zwei Hausdurchsuchungen in der rechten Szene / Auch jüdischen Friedhof geschändet?

Mit Schrauben gegen Ausländer geschossen?

Raden (rnk). Die Fahnder kommen früh: Kurz vor sieben Uhr haben gestern Mitglieder der Staatsschutzabteilung der Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg das Haus eines Radeners durchsucht. Der 18-jährige Auetaler wird der versuchten gefährlichen Körperverletzung und der Sachbeschädigung verdächtigt: Er soll mit einem 25-jährigen Komplizen mit einer Zwille und Schraubenmuttern Anschläge auf zwei Imbisse und einen Pkw ausgeführt haben. Außerdem steht er im Verdacht, im November letzten Jahres auf dem jüdischen Friedhof in Hattendorf Gräber mit Hakenkreuz und NS-Runen geschändet zu haben.

Beschlagnahmt: Auch dieser Totschläger lag im Auto.


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