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"Agenda 21" beginnt Aktion auf Initiative der Deutschen Umwelthilfe

Mit "High Tech" auf heimischen Dächern in die Solar-Bundesliga

Rodenberg (bab). Die "Lokale Agenda 21" will in die Solar-Bundesliga. Beim Martinimarkt starteten die Mitglieder mit der Aktion, die auf die Initiative der Deutschen Umwelthilfe zurückgeht.

"Rodenberg soll in die Bundesliga, vielleicht nicht im Fußball aber in die Solar-Bundesliga", teilt Thomas Rector mit. Bei der Initiative der Deutschen Umwelthilfe treten Kommunen in einen jährlichen Wettstreit, um neu installierte Solarstromleistungen und Flächen für Solarkollektorsysteme. Die Kommunen sind in unterschiedliche Größenkategorien eingeteilt. Großstädte, mittelgroße Städte und Kleinstädte werden getrennt bewertet und in unterschiedliche Regionen eingeteilt. Die Anmeldung müsse nicht über die Kommune erfolgen. Das könne im Prinzip jeder, der glaubhaft verlässliche Zahlen ermittel hat, für seine Kommune tun. "Dies wird die Lokale Agenda übernehmen", so Rector, der beim Martinimarkt mit Anja Niedenzu, Horst Roch und Hardo Naumann die Initiative für Rodenberg gestartet hatte. Daten der Solaranlagen wurden bereits gemeldet. Auf der Internetseite www.agenda21-rodenberg.de sind diese abrufbar. Die "Agenda" wird die Daten aufbereiten und dann an die Solarliga melden. Für die Region Schaumburg hofft sie auf eine gute Platzierung.




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