×
40 000 feiern Helene Fischer in der ausverkauften HDI-Arena

Mit Helene „Mitten im Paradies“

„Klotzen statt motzen“ heißt die Devise von Helene Fischer, die als Perfektionistin bekannt ist und in Sachen Entertainment nichts dem Zufall überlässt. So bot die zwölf-fache Echo-Gewinnerin am Sonntag auch in der HDI-Arena eine Show auf höchstem internationalen Niveau. Ermöglicht wird die Stadion-Tour durch einen Tross von 40 Trucks und sieben Nightlinern – insgesamt 250 Mitarbeiter sind an der Tour beteiligt, mehr als 30 Tänzer und Musiker stehen auf der Bühne.

Damit befindet sich die 30-Jährige auf Augenhöhe mit internationalen Superstars wie den Stones, U2, AC/DC oder Coldplay, die seit Jahren für ausverkaufte Arenen in Deutschland sorgen. Von den deutschsprachigen Stars können da zurzeit nur Herbert Grönemeyer oder Udo Lindenberg mithalten. Insgesamt werden mehr als 900 000 Fans die Konzerte von Helene Fischer live erleben – sie ist halt ein „Phänomen“.

„Und morgen früh küss ich dich wach“ singt das blonde Energiebündel – bis zum nächsten Morgen braucht jedoch niemand zu warten, denn bereits nach dem Opener „Unser Tag“ ist das Publikum hellwach. Kein Wunder, denn grüne Luftschlangen, Nebel, Feuerfontänen und eine tolle Lightshow sorgen dafür, dass die Fans gleich zu Beginn ein Teil der einzigartigen „Farbenspiel“- Show werden. An diesem Abend wollen alle „dieses Fieber spür’n“, mit dem Deutschlands erfolgreichste Schlagersängerin seit Jahren die Menschen begeistert. „Hannover, dieser Tag gehört nur uns“, ruft die Chart-Königin gleich mehrmals in die Menge und erntet tosenden Applaus – Helene weiß eben, wie man das Publikum sofort auf die richtige Betriebstemperatur bringt.

Ein Hauch von Las Vegas streift die HDI-Arena – Köstümwechsel wie am Fließband, atemberaubende Pyrotechnik und bei „Von hier bis unendlich“ ein Gleitflug über die Köpfe der Fans – Pink lässt grüßen. Karibik-Feeling mitSonnenuntergangs-Stimmung kommt auf, als „Te Quiero“ erklingt, in einer silbernen Glitzerrobe singt Fischer „Ich wollte nie erwachsen sein“ – Erinnerungen an Peter Maffay’s „Tabaluga“-Musical werden wach. Als sich Helene Fischer lasziv bei „Sexy“ von Marius Müller-Westernhagen auf einer roten Couch räkelt, kennt der Jubel keine Grenzen mehr – Helene du bist „Simply The Best“. Das finden auch Drogerie-Unternehmer Dirk Roßmann, 96-Boss Martin Kind sowie Bettina und Christian Wullf, die im VIP-Bereich den Konzertabend genießen.

2 Bilder
Ein Traum in gelb.

Die HDI-Arena versinkt in einem Meer von Feuerzeugen, als die zweifache Bambi-Preisträgerin Bryan Adams „Every-thing I do...“ in die Arena haucht – schluchz. Dank einer speziellen Helene-Fischer-App, blinken zu „Ich will immer dieses Fieber spür’n“ die Smartphones vieler Konzertbesucher in den unterschiedlichsten Farben im Rhythmus der Musik.

Nach ihrem spektakulären Arena-Rundflug landet die blonde Schlager-Göttin wohlbehalten auf einer B-Stage und performt mit „The Rose“, eine Coverversion von Bette Middler, bis dann endlich zum Schluss die heiß erwartete Stadion-Hymne „Atemlos durch die Nacht“ zum ultimativen Highlight der Show wird.

Viele, die keine Karten mehr ergattern konnten, machten es sich vor dem Stadion auf den Rasenflächen gemütlich und ließen sich von den Songs der Entertainerin berieseln – draußen, ist bei einem Helene-Fischer-Konzert eben auch mittendrin.




Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    Telefon: 05041 - 78932
    E-Mail: redaktion@ndz.de
    Anzeigen
    Telefon: 05041 - 78910
    Geschäftsanzeigen: Anzeigenberater
    Abo-Service
    Telefon: 05041 - 78921
    E-Mail: vertrieb@ndz.de
    Abo-Angebote: Aboshop

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt